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News:
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23. Mai 2013 Letzte Chance zur Anmeldung : Jungfischermeisterschaft vom 15. und 16. Juni 2013
Welche Jungfischer wollen noch mitmachen? Die Anmeldefrist wurde bis zum 1. Juni 2013 verlängert. Und nicht vergessen: Der Thurgauer Fischereiverband übernimmt einen Teil der Unkosten. Anmeldung unter...
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30. März 2013 Der Verband wünscht allen Fischern “fröhliche Ostern”
Trotz der bescheidenen Wetteraussichten geniesst die Feiertage und geht ans Fischwasser.

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19. März 2013 Die 43. Delegierten Versammlung des Thurgauer Fischereiverbandes 2013
Die diesjährige DV fand am 15. März in Hauptwil statt. Wie bereits seit längerem bekannt, haben der Präsident Marco Nater und Beisitzer Rolf Züllig auf dieses Datum hin ihren Rücktritt erklärt. Für beide Positionen konnten durch den Vorstand der DV je ein Kandidat empfohlen werden. Einstimmig gewählt wurden
Matthias Gehring als Präsident und Samuel Fritschi als Beisitzer. Die Versammlung wurde durch den Alt-Präsident wie gewohnt speditiv abgehalten. Bezüglich der anstehenden Statutenrevision wurden dem Vorstand einige Änderungsanträge bzw. Vorschläge aus dem Gremium unterbreitet. Die Beteiligung an der diesjährigen WEGE wurde einstimmig bewilligt. Ebenso wird der FV Arbon bei der Erneuerung seiner Fischreiser finanziell unterstützt.
Hr. M. Baummann (Amt für Wasserbau) stellte den Stand der Dinge bei der Umsetzung der neuen Gewässerschutzverordnung vor, wobei es zu einem kurzen Wortduell mit Kurt Bischof (Vorstandsmitglied SFV) kam. Der SFV ermuntert die Kantonen die Zeitlimiten bezüglich der Umsetzung der Gesetztesvorgaben einzuhalten. Auf Stufe SFV wird ein Schwergewicht im Bereich der Bekämpfung der angestrebten Verwässerung des neuen Gewässerschutzgesetztes durch die Bauern und ihrer Interessenvertreter gelegt. Nach Aussage von Kurt Bischof lässt der Schweizerische Bauernverband in dieser Frage jegliches Demokratieverständnis vermissen. Als Abschluss wurde FIBER (Fischereiberatungsstelle) durch seinen neuen Leiter vorgestellt.
Die DV 2013 wurde gegen 21.00 Uhr beendet und durch ein vorzügliches Abendessen abgerundet.
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4. März 2013 43. Delegierten Versammlung des Thurgauer Fischereiverbandes am 15. März 2013
Die diesjährige DV findet in Hauptwil (Mehrzweckhalle) statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18.00 Uhr. Meldet Euch bei euren Präsidenten. Die angeschlossenen Vereine haben je nach Mitgliederanzahl mehrere Stimmen. Einladung zur 43. DV vom 15.März 2013 in Hauptwil neue Statuten (provisorisch, Vernehmlassungsentwurf)
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4. März 2013 Aqua-Fisch : Die Fischereiartikelmesse am Bodensee
Es ist wieder soweit. Die grösste Fischereiartikelausstellung in der Region öffnet vom Freitag bis zum Sonntag die Tore für die Besucher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie wäre es mit einem Vereinsausflug? Anmerkung der Redaktion : Die Fähren sind wieder im Betrieb. Abfahrt ab Romanshorn alle Stunde (z. B. 08.36, 09.36 Uhr).
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5. Februar 2013 Die Seeforelle “ Altes Wissen und neue Erkenntnisse “
Unsere umtriebigen Kollegen von der Fischerzunft in Arbon haben wieder einmal Peter Rey, Hydra Konstanz für einen Vortrag gewinnen können. Es geht, wie dem Titel entnommen werden kann, um die Seeforelle. Termin 21.02.2013, Fischerhuus, Arbon. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und ist für Jedermann / Jedefrau offen.
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30. Januar 2013 : Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben...
Unser ehemaliges Vorstandsmitglied Heinz Hermann ist seit 10 Jahren ein begeisterter Ebro - Fischer. Beiliegend ein Reisebericht aus dem Jahre 2012. Unbedingt lesen. Wer es einmal selber versuchen will, kann diesem Bericht viele Anregungen entnehmen. Muss man lesen.....
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30. Januar 2013 : 3. März JA zum Raumplanungsgesetz
Die Fische in der Schweiz brauchen genügend Wasser und Raum. Deshalb sagt der Schweizerische Fischerei-Verband Ja zum Raumplanungsgesetz, das am 3. März 2013 zur Abstimmung gelangt.
Boden und Raum in der Schweiz werden immer knapper. Deshalb sind die Ressourcen sorgfältig zu strukturieren und zu organisieren. Der Vorstand des Schweizerischen Fischerei-Verbandes erachtet die Revision des Raumplanungsgesetzes als sinnvollen Kompromiss zwischen Massnahmen gegen die masslose Zersiedlung und der nötigen Weiterentwicklung. Ich will mehr wissen....
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27. Januar 2013 : Die Seeforelle, eine begehrte Beute....
Seit Jahren wendet der Kanton Thurgau Zehntausende Franken pro Jahr auf, um den Seeforellenbestand im Bodensee zu stützen. Allein in der Fischbrutanstalt Romanshorn wurden weit über 1 Mio. SFr. investiert um Hälterung-/Aufzuchtanlagen für diese Fischart zu schaffen. Des Weiteren wurden viele Zuflüsse wieder fischgängig gemacht, damit die Seeforelle zu ihren Laichgründen aufsteigen kann.
Diese teuren Massnahmen zeigen nun langsam Wirkung. Die erfreuliche Bestandeszunahme wird aber auch kräftig abgeschöpft. Aktuelle Beobachtungen zeigen, dass die für die Seeforellen lebensnotwendigen Zuflüsse, durch Netze regelrecht "abgedichtet" werden. Als Beispiel sei die Aachmündung in Arbon genannt, die alleine durch zwei Reihen von Netzen "bedient" wurde. Es darf nicht sein, dass jahrzehntelange Aufbauarbeit durch kurzfristiges Profitdenken wieder zunichte gemacht wird.
Der Thurgauer Fischereiverband fordert seit über 5 Jahren (offizielles Gesuch beim Kanton Thurgau) eine Ausdehnung der Schutzzonen im Bereich der Aufstiegsgewässer der Seeforelle. Leider bewegt sich die kantonale Jagd- und Fischereiverwaltung in diesem Punkt sehr, sehr langsam.
wir bleiben aber dran...
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23. Januar 2013 : Offener Brief an Regierungsrat Dr. Kaspar Schläpfer
Der Verband hat in einem Schreiben an RR Schläpfer, dem Thurgauer Vertreter an der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz diesen gebeten die Interessen der Thurgauer Fischer gemäss dem neuen Gewässerschutzgesetz zu vertreten. Die Bauernlobby versucht seit geraumer Zeit Artikel aus diesem Gesetz zu hintertreiben (“Gewässerschutzraum”), obwohl das Gesetz durch beide Parlamentskammern auf Bundesebene angenommen und durch den Bundesrat in Kraft gesetzt wurde. Es gilt auch für die Vertreter der Landwirtschaft, dass man im guteidgenössischem Konsens demokratisch gefällte Entscheide akzeptiert. Ich will mehr lesen......
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02. Januar 2013 : Fisch des Jahres ist der Roi du Doubs
 Dieser Fisch lebt nur im Oberlauf des Doubs (Grenzfluss Schweiz / Frankreich) und ist in seinem Bestand äusserst bedroht. Bei der letzten Zählung im Jahr 2012 wurden nur noch gut 50 Exemplare gefunden. Ich will mehr wissen.....
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26. Dezember 2013 : Restwasser-Misstände in Aadorf. Die Pächter doppeln nach!
Beiliegendes Schreiben haben die Pächter des Reviers Lützelmurg II an den zuständigen Regierungsrat Jakob Stark geschrieben, nachdem das Amt für Umwelt am 29. Mai 2012 auf ein Schreiben der Pächter bezüglich der prekären Restwasserbedingungen an der Wehranlage LUTZ in Aadorf folgende Antwort gab (Zitat):
“ Ich werde mich mit Ihnen in den nächsten Wochen in Verbindung setzten, da die erste Besprechung mit den Wasserrechtsinhabern im Juni erfolgen wird....”
Seit dieser wenigsagenden Antwort herrscht das berühmte “ Schweigen im Walde ” bzw. “ Wasser ” Wir hoffen nun, dass sich der Chef der Sache annehmen wird. Wir bleiben dran und doppeln nach!.
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23. Dezember 2013 : Klimawandel und sein Einfluss auf die Schweizer Gewässer
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat einen Zwischenbericht zu einer seit 2009 laufenden Studie eröffnet. Dieser Bericht kann gratis bezogen werden. Ich will ihn lesen.....
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November 2012 : Gemeinsam stark!
pro Natura Thurgau hat den Fischereiverein Romanshorn bei der Erstellung neuer Reiser grosszügig finanziell unterstützt. Dies ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen einem Seeverein und pro Natura (FV Arbon). Die guten Beziehungen zwischen dem Thurgauer Fischereiverband und pro Natura haben dieses Projekt erst ermöglicht. Wäre “soetwas” nicht auch ein Projekt für deinen Verein im 2013? Ich will mehr wissen...
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22. August 2012 : Schwarzmundgrundeln haben Basel erreicht!
Mindestens zwei Arten der Schwarzmundgrundeln wurden diesen Sommer in Basel nachgewiesen. Diese bis zu 25 cm gross werdenden Fischarten stammen ursprünglich aus dem Donauraum und sind in den letzten Jahren über den Rhein-Main-Donau Kanal in den Rhein vorgestossen. Sie bedrohen unsere einheimische Fischwelt, besonders Groppe und Trüsche. Wie erkenne ich die Grundeln????
Ich will mehr lesen....
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3. Juni 2012 : Behördentag 2012. Katastrophaler Zustand der Sitter. Bilder und Kommentare.
.Am 1. Juni führte unser Verband einen Behördentag unter der Leitung seines Präsidenten Marco Nater durch. Die gut 30 anwesenden Parlamentarier / Parlamentarierinnen und Gemeindeammänner mussten sich im ersten Teil leider einen katastrophalen Zustandsbericht der Sitter anhören. Von den vierzehn nachgewiesenen Fischarten sind nur deren zwei (Schneider und Barbe) nach Aussage von Peter Rey nicht in ihrem Bestand bedroht, alle anderen Arten sind gefährdet oder kaum mehr nachweisbar (Äsche). Des Weiteren ist der Fischnährtierertrag der Sitter gegenüber eines intakten Referenzenflusses ca. 75% zu niedrig. Die Ursachen sind vielschichtig. Grosse Auswirkungen dürften der Schwall/Sunkbetrieb der Kraftwerke ( vor allem “Gübsen”), die zu kleine Restwassermenge (wieder “Gübsen”), die Temperaturerhöhung und die Nichtpassierbarkeit der Wasserkraftwerke bei Bischofszell und Sitterdorf sein.
Marco Baumann erklärte im zweiten Teil den Anwesenden die Auswirkungen des neuen Gewässerschutzgesetzes und den Planungsstand bei den Umsetzungsvorschriften aus der dazugehörigen Verordnung. Der Bund hat den Kantonen eine Umsetzungsfrist bis 2018 gesetzt.
Obwohl das Gesetz auf Bundesebene genehmigt wurde, versuchen einige kantonale Bauernverbände die Umsetzung zu hintertreiben. Die Bauernverbände aus Schwyz und Aargau rufen offen zur Missachtung auf. Hier gilt es von Seiten der Fischerei und der Umweltverbände Gegensteuer zu geben.
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Juni 2012 : Unser Verband führt am 1. Juni 2012 einen Behördentag durch.
Wie bereits mehrfach mitgeteilt, führt unser Verband am Freitag, 1 Juni 2012 einen Behördentag durch. Es wurden alle Mitglieder des Thurgauer Parlamentes (“Grosser Rat”), sowie alle 80 Gemeinde bzw. Stadtammänner zu diesem Anlass eingeladen. Ausgewiesen Spezialisten berichten über den Zustand unserer Fliessgewässer am Beispiel der Sitter bei Leutschwil (Gemeindegrenze zwischen Sitterdorf-Zhilschlacht und Hauptwil-Gottshaus).
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19. März 2012 : Vorbildlich, der FV Arbon führte seine jährliche Vortragsreihe fort!
Am 29. März findet im Fischerhuus Arbon ein öffentliches Referat mit dem Thema “Leben im kalten Wasser, unsere Gewässer - Extremlebensräume oder sogar Refugien bei der Klimaerwärmung” statt. Der Referent Peter Rey ist ein ausgewiesener Experte im Bereich Fischerei, Fischbiologie. Beginn der Veranstaltung ist ab 19.00 Uhr und sie dauert bis ca. 21.00 Uhr. Eintritt für alle Interessierten. Bitte unterstützt den FV Arbon durch eures zahlreiches Erscheinen.
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18. März 2012 : Gülle Unfall vom 17. Februar 2012 im Hegibach
Periodisch wird der Hegibach durch Gülleeinleitungen von Muoloner Bauern vergiftet. Kaum hat die Pächtergemeinschaft den Bestand in stundenlanger Fronarbeit wieder aufgebaut, wird er durch einen verantwortungslos handelnden Bauern wieder vernichtet. Beim “Unfall” vom 15. Februar 2012 konnte der Täter bis heute nicht ermittelt werden. Nach Aussage von Fischereiaufseher Zellweger sind tausende Liter Gülle in den Hegibach geleitet worden. Es wäre ein Leichtes gewesen bei den in Frage kommenden Bauern den Stand der Güllekästen zu kontrollieren. Zu dieser Zeit waren die Böden noch gefroren und es durfte keine Gülle ausgebracht werden. Ein halb leerer Kasten wäre wohl ein schlagkräftiges Indiz gewesen. Leider hat niemand die Untersuchung angeordnet und der feige Verursache der Vergiftung hat sich auch nicht gemeldet. Zivilcourage ist bei unseren Bauern wohl nicht mehr gefragt!
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21.Januar 2012 : Die 42. DV wurde am 20. Januar 2012 in Weinfelden abgehalten
Unser Präsident Marco Nater eröffnete in Gegenwart von über einem Dutzend Gästen, unter ihnen Regierungsrat Dr. C. Graf-Schelling, die Amtsleiter Marco Baumann, Roman Kistler, der Stadtpräsident von Weinfelden Max Vögeli und einige unserer Ehrenmitglieder um 18.45 Uhr die Delegiertenversammlung. Bevor die Sachgeschäfte behandelt wurden, gedachten die Anwesenden der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. Das letztjährige Protokoll und der Bericht des Präsidenten wurden ohne Diskussion genehmigt. Anschliessend präsentierte der Kassier Daniel Kälin die Rechnung 2011. Diese wurde zusammen mit dem Revisorenbericht durch die Delegierten abgenommen. Bei den Anträgen aus dem Vorstand, wurde die Frage nach Einzelmitgliedschaft vs. heutigem Modell lebhaft diskutiert, wobei die Mehrheit der Delegierten für ein Model basierend auf Einzelmitgliedschaft votierte. Die weiteren Projekte “Behördentag 2012”,”Aufstiegshilfe Hegibach” und “Temperaturstudie Sitter” wurden ebenfalls angenommen.
Mit einem weinendem und einem lachendem Auge wurde das Vorstandsmitglied Franco Russo in den Ruhestand “entlassen” und gleichzeitig zum Ehrenmitglied des Verbandes gewählt. An dieser Stelle sei Franco nochmals für sein Engagement gedankt. Wir wünschen Ihm für die Zukunft ein kräftiges Petri-Heil.
Der Abschluss der DV bildete das Grusswort der Regierung, welches vom Regierungsrat Graf-Schelling überbracht wurde. Gegen 20.15 Uhr beendete der Präsident die 42. Delegiertenversammlung. Nach getaner Arbeit stärkten sich die Gäste und Delegierten an einem Abendessen im Restaurant zum Trauben. Details werden folgen.....
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Der Roi du Doubs – Schweizer Fisch des Jahres 2013
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Schweizerische Fischerei-Zeitung 2012/13
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Weitere Termine ...
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 23. Mai 2013 © Fischereiverband Kanton Thurgau
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